Dresden

Da “Dresden” mit “-en” aufhört, könnte es auch ein Verb sein. Also “dresden”. Das hätte Vorteile, denn dann bräuchte ich jetzt nicht so viel zu schreiben. Statt “Heute werde ich in Dresden sein” nur: “Heute werde ich dresden.” Sicherlich könnte manch einer etwas unanständiges vermuten. Ist ja meist so, wenn die Leute was nicht verstehen. Dann denken die immer gleich, es wäre was verbotenes: “Ey, du, ich werde die Olle heute mal so richtig durchdresden!” oder: “Ich will nur dresden, dresden, dresden, dresden!” oder: “Wie lange habe ich eigentlich nicht mehr gedresdet?” Aber glücklicherweise habe ich auch gleich die Auflösung, was es bedeutet, zu dresden: SCHAUT HIER!

7 Kommentare zu “Dresden”

  1. Maria Mordhaus

    Alf Alf Alf, das tut jetzt nicht viel zur Sache, aber ich las, dass du in meiner absoluten Lieblingsserie Metalocalypse dieses Jahr eine Gaststimme haben wirst.
    Ich werde mir die deutsche Variante zwar nie ansehen, weil ich das nach 4 Jahren Originalstimmen nicht verkraften würde, aber trotzdem steigst du damit endgültig auf Platz 1 aller Götterväter etc.

  2. Darkbill1986

    Hallo Alfmächtiger.

    Es hat mir und meinen Freund St@n Spaß gemacht in einer deiner Theaterstücke mit zuspielen. Die Rolle der Gangster hat auch zu uns gepasst. Denn bevor wir in die Stadt gefahren sind hat stan mich gefragt: “Dresden Ding mit mir?” …..

  3. Reqired

    Wenner nich zieht dann dresden

  4. Freni

    Na dann werd ich mal bremen.

  5. Herr Doktor

    kann ich was essen?

  6. Patenge

    ALF! ja!

  7. GuKeLi

    Gennsde schon den Undorschied zwischen enn aus Dresden und enn aus Leizsch (Leipzig)?
    Ennor aus Leizsch kann sisch dresdn, awwor ennor aus Dresdn kann sisch nisch leizschorn!

Antwort verfassen