The Best of fast allen Comics

Na ich bin ja vielleicht einer! Da muss mich mein Ex-Manager darauf hinweisen, dass ich ja mal auf meiner Seite erwähnen könnte, dass mein neues Buch ab sofort erhältlich ist.
SCHAUT HIER!

The Tod

Unglaublich!

Galerie

Der Dezember 2010 steht unter dem Zeichen der Bildenden Kunst. Bis zum 21.01.2011 hängen die Gemälde des ALF ATOR in der TheARTer Gallery im kulturellen Herzen Berlins. Na, und was ist wohl das kulturelle Herz Berlins? Welchen Stadtteil unserer Hauptstadt kennt man weltweit als Zentrum der schönen Künste? Richtig: Lichtenberg! Und in der Hagenstraße 56 tummeln sich in den nächsten Wochen die Kunstkenner aus allen Teilen unseres Landes, ach, aus allen Ländern unseres Planeten, ach, von allen Planeten des Sonnensystems, ach, von allen Planetensystemen unseres Quadranten, ach, von allen Quadranten unserer Galaxie, ach, von allen Galaxien unseres Universums, ach, von allen Universen unseres Multiversums, ach, von allen Multiversen, die sich im Kopf des ALF ATOR gebildet haben, ach, aus allen ATOR – Köpfen, die je Multiversen kreiert haben. Und ganz besonders der 17.12.2010 sei hier erwähnt. Denn an diesem Tag führt der Meister sogar seine atemberaubende musikalisch-dramatische interaktive Multimedia-Comedy-Show in der Galerie auf.
Also tut mir jetzt bitte den Gefallen und springt freudig auf und ab!
Danke.

Nius

Hm … was gibt es eigentlich neues? Eigentlich recht viel. Zum Beispiel haben die Fische im Aquarium meines Sohnes zu viel gefickt, und nun wird das Teil zu klein – bzw die zu viel. Was tun? Die Hälfte entsorgen? Entscheiden, wer leben darf und wer sterben muss? Futter und Temperatur reduzieren, damit nur die besten durchkommen? Ein neues Aquarium kaufen? Einige verschenken? Braucht jemand Black Mollys? Egal, ich glaube was euch eher interessiert, ist die Frage, was ich so beruflich zu tun gedenke. Also: Heute fahre ich nach Mainz. Und am 25. November gastiere ich in Hannover. Anfang Dezember habe ich mal wieder eine Ausstellung meiner Bilder. Und zwar in Berlin! TheARTer Gallery heißt der Laden, und am 17.12. werde ich dort auch einen Auftritt haben. Zwar muss ich wohl aus Rücksicht auf die Bilder auf meine übliche Pyro-Show verzichten, aber eine kleine Bühne ist vorhanden, also gibt es “Das noch neuere Testament” sozusagen unplugged. Geht das? Playback unplugged? Egal. Was noch? Wenn alles gut geht, werde ich für die nächsten 10 Folgen von Metalocalypse (wo ich vor ein paar Monaten schon als Synchronsprecher mitwirkte) die deutsche Fassung schreiben. Ist Neuland für mich, wird mich auch ganz schön in Anspruch nehmen, aber immerhin – 3 Millionen Euro haben oder nicht haben … Am 19. Dezember absolviere ich einen kurzen Gastauftritt bei einer Band, die Knorkatorlieder nachspielt. Das klingt jetzt seltsam, im Prinzip ist das auch mehr ein Comedy-Abend, aber die sind ganz nett und bieten mir echt ein Vermögen, also was soll’s?
Im nächsten Jahr werde ich dann mit einem neuen Theaterstück unterwegs sein. Der Titel: “Das Geheimnis meiner Schönheit”. Ich werde mich dabei mehr auf die Musik konzentrieren und weniger lesen (wenn ich das überhaupt je gemacht habe), behalte natürlich die Hits :-) im Programm, und präsentiere darüber hinaus auch gleich noch mein im Februar erscheinendes Buch “The Best of fast allen Comics”. Die Termine stehen noch nicht 100 prozentig fest, aber wahrscheinlich wird sich die Tour größtenteils auf das erste Quartal konzentrieren, denn danach werde ich wieder intensiv mit einer Band zusammenarbeiten, wo ich schon mal aktiv war. Und nein, diese Band fängt nicht mit “R” an! Eher so in die Richtung “K”. So, das war es jetzt eigentlich, oder? Ja.

Mein Auftritt heute in BERLIN

So sehr ich auch davon profitiere und dankbar bin, dass vielerorts in Deutschland stillgelegte Fabriken und Lagerhallen in Kulturhäuser umfunktioniert wurden – “ADMIRALSPALAST” klingt einfach besser als “Alte Schuhfabrik”, “Schlachthof” oder “Kulturmolkerei”.

GERA (und ein wenig Wiesbaden)

Selbst auf die Gefahr hin, extrem schlechte Laune zu verbreiten, muss ich allen, die vorhatten, am Freitag zu meinem Auftritt nach Gera zu kommen (und das dürfte meinen Berechnungen zufolge die gesamte Weltbevölkerung sein) mitteilen, dass dieses grandiose Ereignis leider (vorerst) nicht stattfinden wird. Denn genau gerade eben zerbrach im “HAUS DER PIONIERE” eine Ampulle mit Pest. Nun ist ganz Gera unter Quarantäne gestellt und wird erst wieder geöffnet, wenn alle tot sind. Und auch erst dann kann ich sagen, wann mein Auftritt nachgeholt wird. Apropos nachholen: Der durch einen Vulkanausbruch vereitelte Wiesbaden-Termin ist nun für den 04.02.2011 bestätigt worden.

Wiesbaden

Wie ich soeben erfahren habe, fällt mein für morgen, den 7. Oktober geplanter Auftritt in Wiesbaden aus. Grund hierfür ist ein Vulkanausbruch genau vor der Eingangstür des Kulturpalastes. Amerikanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass die Eruption bald wieder abklingen sollte, so dass mein Auftritt im Februar 2011 nachgeholt werden kann. Schon gekaufte Karten verfallen natürlich, damit ich mehr Geld bekomme.

Oktober

Mir ist durchaus bewusst, dass dich im Moment andere Fragen beschäftigen. Dennoch möchte ich dich darüber informieren, dass ich im Oktober … Nein, ich beginne anders: Wenn du die Fragen, die dich im Moment beschäftigen, von mir persönlich beantwortet haben willst, komm mich doch einfach besuchen! Natürlich meine ich nicht meine Villa in Berlin Friedrichshagen, Kurze Straße 563. Diese Anschrift ist geheim, damit nicht jeder Dödel angekleckert kommt. Nein, ich komme zu DIR! Im Oktober bin ich nämlich noch einmal mit meinem interaktiven Ein-Mann-Playback-Musik-Theater „Das noch neuere Testament“ unterwegs. Du wohnst doch in Wiesbaden, oder? Nein? Fürth? Schrobenhausen? München? Gera? Halle? Magdeburg? Greifswald? Mainz? Oder doch Berlin? Falls du es noch nicht gesehen hast, ist dies quasi deine letzte Chance. Und falls du es doch schon gesehen hast, schau es dir noch mal an! Denn erstens habe ich neue Szenen eingebaut (Director’s Cut sozusagen), und zweitens ist das menschliche Gehirn ohnehin nicht dazu geeignet, die Kunst des Alf Ator beim ersten Mal umfassend zu begreifen. Schau HIER Alles klar? Und denk jetzt nicht, ich schreibe das alles nur, weil ich Angst hätte, dass am Ende niemand kommt und ich arm sterbe. Pah! Ich hab das überhaupt nicht nötig, hier irgendwen anzubetteln! Wer bin ich denn?! Wer bist DU denn?! Bleib doch zu Hause vor der Glotze! Du elender egoistischer Geizkragen! ICH HASSE DICH! Sorry, du, ich hab das nicht so gemeint. Jedenfalls nicht ganz so. Wie auch immer, die näheren Daten findest du HIER Okay, ich hätte es auch lieber, wenn da jetzt Paris, Barcelona, London oder New York stehen würde. Oder Helsinki, Madrid, Wien, Moskau, Buenos Aires, Tokio, Sydney, Hong Kong, Bangkok, Stockholm, Monaco, Baghdad … Okay, Baghdad lieber nicht. Oder doch? Warum eigentlich nicht? Wohnst du zufällig in Baghdad? Kennst du da einen repräsentativen Club? Kannst du mir den Kontakt besorgen? Danke.

Loch

Diese Überschrift soll nicht irgendeine Depression andeuten, in die ich versinken würde. Eher das Gegenteil ist der Fall. Mein Open-Air-Auftritt in Berlin-Friedrichshagen war gekennzeichnet von gutem Wetter, tobenden Menschenmassen, einer Milliarde Euro Gage und unzähligen leicht bekleideten Hormonbomben, die mir das anschließende Reinfeiern in meine 44 versüßt haben. Nun werde ich eine kurze Weltreise unternehmen, damit nicht nur die deutschen Frauen in den Genuss … ist das jetzt doof? mittlerweile ermüdend? langweilig? Na und? Was glotzt du denn auch auf diese Seite, hä? Pass ma uff, du klugscheißendes Arschloch: Ähm … Apropos Arschloch, bzw. Loch: das war der Grund für die Überschrift.

Ähm …

Soll ich mich freuen oder ärgern: Ich wollte gerade für meine Heimspiel-Theater-Performance am Samstag neue ALF-ATOR-Bücher beim Verlag bestellen – und die ganze erste Auflage ist AUSVERKAUFT!
Okay, ich frage anders: Bin ich ein Angeber?
Oder noch anders: Reicht diese widerliche Anbiederung aus, damit ihr alle kommt?
Oder noch anders: Nerve ich?